Make your ideas a success (or die trying)
Veröffentlicht: 9 Mai, 2011 Einsortiert unter: Entscheidung | Tags: neue Dinge lernen, sich verpflichten, weiter machen Schreibe einen Kommentar »Hallo an alle die sich als lifestyle entrepreneuer ausprobieren wollen.
Ich weiss es ist schwer alles was man kennt hinter sich zu lassen, aber nur so lernt man unheimlich viel.
This game isn’t for everyone. It’s not for people who make excuses, it’s not for people who will let the obstacles stop them, and it’s not for the risk-averse. It’s for the folks who know what they want, are fully-committed and 100% invested in achieving their goal, willing to overcome all challenges to make their ideas a success (or die trying), and ready to burn their ships behind them to ensure they’ve got no option but to win. - Cody McKibben
Dieses Spiel ist nicht fuer jeden. Es ist nicht fuer Leute die Ausreden suchen, nicht fuer Leute die sich durcHindernisse stoppen lassen und es ist nicht fuer Leute die keine Risiken eingehen wollen! …
Ich gebe Cody Recht. Dieses Spiel ist nicht fuer Leute die Ausreden suchen, allerdings ist es manchmal schwer die Leute die Ausreden suchen von den Leuten zu unterscheiden die nicht genau wissen was sie tun sollen.
Manchmal fuehlt man sich gelaehmt und weiss nicht weiter, das ist ganz normal! Das bedeutet nur, dass dir noch Wissen in diesem Bereich fehlt. Fange an deine Wissensluecken aufzufuellen so wie du es frueher fuer einen Test in der Schule getan hast oder so wie du es jetzt tust wenn dein Chef dir sagst du sollst eine Aufgabe erledigen die du nicht kennst. Fange an zu lesen und probiere Dinge aus! Genau das mache ich auch. Manchmal weiss ich nicht weiter oder denke, dass meine Idee zu schlecht ist oder dass ich viel zu langsam voran kommen. Um zu sehen ob das alles stimmt und um auf neue Ideen zu kommen lese ich viele Blogs von Leuten die mir noch etwas beibringen koennen. Nun zum Beispiel lerne ich wie ich am besten Skype interviews aufnehmen kann um sie hier in diesem Blog zur Verfuegung zu stellen.
Das wichtige ist, dass du weiter machst! Um so engagierter du bist, um so verpflichteter du dich deiner Idee fuehlst, um so sicherer wirst du dein Ziel erreichen.
Las dich nicht aufhalten – mach einfach weiter – sei stur! Go Go Go
Nina
Veraenderung ist gut – Veraenderung ist schlecht
Veröffentlicht: 8 Mai, 2011 Einsortiert unter: Uncategorized | Tags: Entwicklung, lernen, Veraenderung Schreibe einen Kommentar »Hallo euch allen,
Dieser Beitrag ist durch meine baldige Abreise aus Nicaragua inspiriert.
Ich werde in wenigen Tagen wieder zurueck nach Deutschland fliegen was natuerlich eine grosse Veraenderung bedeutet – mein Leben wird dort ganz anders aussehen.
Einerseits finde ich es schrecklich zu gehen, denn ich habe mich an das Leben hier gewoehnt, mich hier ein wenig angepasst sprich eine Routine hier gewonnen. Ihr wisst wahrscheinlich aus eingener Erfahrung wie schwer es ist irgendwo neu anzufangen obwohl man die Umgebung kennt.
Andererseits ist es gut sich zu veraendern. Ich weiss, dass der Abschied mir hier sehr schwer fallen wird, aber ich weiss auch, dass ich in Deutschland wieder neue Ideen bekomme und das sich Dinge veraendern werden die mich wiederum veraendern. Somit werde ich veraendert zurueck kommen.
Hier ein kleines Beispiel wieso ich sagen kann, dass Veraenderung zwar unheimlich schwer ist, aber dafuer total wichtig. Bei meiner letzten Reise nach Deutschland habe ich ueber mich erfahren, dass ich keine normale “Karriere” anstrebe, das Buch “The 4 Hour Workweek” gefunden, entschieden dass ich auswandern moechte und gesehen, dass ich gerne von zuhause aus arbeite. Alles sehr wichtige Dinge die ich ueber mich gelernt habe.
Auch die 6 Monate hier haben mich und mein Denken veraendert. Ich will z. B. nicht mehr in Rama leben weil ich hier alles erreicht habe was ich erreichen konnte.
Was sich noch alles veraendern wird, weiss ich nicht, aber ich freue mich darauf, denn ohne Veraenderung wird es langweilig, ohne Veraenderung wird man bequem, ohne Veraenderung bleibt man so wie man ist und genau das moechte man ja gar nicht.
Trau dich also dich zu veraendern auch wenn es natuerlich schwer ist. Es ist wichtig. GO GO GO!
Nina
Wer erfolgreich sein will muss auf Fehler vorbereitet sein!
Veröffentlicht: 7 Mai, 2011 Einsortiert unter: entrepreneurship | Tags: Erfolg, es ist noch kein Meister von Himmel gefallen, Fehler, Seth Godin Schreibe einen Kommentar »The flip side
It’s impossible to have a coin with only one side. You can’t have heads without tails.
Innovation is like that. Initiative is like that. Art is like that.
You can’t have success unless you’re prepared to have failure.
As soon as you say, “failure is not an option,” you’ve just said, “innovation is not an option.” – Seth Godin
Dieser Beitrag von Seth Godin gibt mir schon seit einigen Tagen zu denken. Wir sehen immer nur den Erfolg der anderen und denken, dass sie alles ueber Nacht geschafft haben. Somit denken wir, wir muessten unsere Wuensche und Traeume auch innerhalb von Wochen oder Monaten erreichen.
Mir ging es auch so – ich dachte ich muesste ein Online Geschaeft innerhalb von ein paar Monaten aufbauen. Danach fuehlte ich mich schlecht weil ich dachte, dass alle anderen es schaffen nur ich nicht. Nachdem ich aber weiter nachgefragt habe und andere Blogs gelesen habe, habe ich festgestellt, dass einige Monate viel zu wenig Zeit war. Die meisten Menschen so wie auch ich wollen nichts ausprobieren um erfolgreich zu sein, da es sich wie ein Fehler anfuehlt.
Alle wollen ein fertiges Erfolgsrezept um nichts riskieren zu muessen, realisiert man sich aber, dass noch kein Meister von Himmel gefallen ist, sind Fehler verstaendlich und normal.
Trau dich – habe keine Angst vor Fehlern sondern lerne daraus!
Was man von Menschen aus einem Entwicklungsland lernen kann!
Veröffentlicht: 6 Mai, 2011 Einsortiert unter: sich etwas trauen | Tags: das tun was man tun muss, einfach arbeiten, Laecheln, Mut, Verzweiflung Schreibe einen Kommentar »Hallo liebe Trau Dich Jetzt Gemeinde!
Dieser Artikel ist durch Nedis einem Mototaxi/ Tuk Tuk Besitzer aus Nicaragua inspiriert.
Oft wenn etwas nicht so geht wie wir es geplant haben fuehlen wir uns schlecht oder machen uns Vorwuerfe. Manchmal verlieren wir die Hoffnung und denken wir waeren die einzigen denen es so geht.
Seit einem halben Jahr kenne ich nun Nedis den Mototaxi Besitzer. Er hat eine Frau und 3 kleine Kinder. Seine Haupteinnahmequelle ist das Mototaxi, damit verdient er taeglich zwischen 10 und 15 Euro. Fuer Nicaragua ist das reichlich viel Geld und es waere auch ausreichend fuer ihn wenn sein Mototaxi nicht staendig kaputt gehen wuerde. Fast jeden zweiten Tag schraubt er an dem Motor rum, tauscht die Teile aus die er sich leisten kann und kauft gebrauchte Teile die er sich kaum leisten kann.
Was glaubst du wie die Stimmung von Nedis ist? Ich an seiner Stelle wuerde verzweifeln, denn nicht nur muss er das Mototaxi reparieren sondern er verdient auch kein Geld und kann somit seine Familie nicht ernaehren. Trotzdem ist er nie verzweifelt oder niedergeschlagen. Nie gibt er anderen die Schuld und niemals weigert er sich morgens aufzustehen weil ihm alles zu viel geworden ist.
Nedis ist stark, weil er stark sein muss. Da ihm keine andere Wahl bleibt ist er staendig (koerperlich wie geistig) in Bewegung.
Was koennen wir also von Nedis lernen?
- Nedis ist stur und erledigt einfach die arbeit die auf ihn wartet.
- Er ueberlegt nicht lange sondern packt an.
- Er laesst der Angst und der Verzweiflung keinen Platz.
- Er tut was er tun muss.
- Er laechelt.
Ich bewundere ihn sehr fuer seine Staerke und jedes mal wenn ich verzweifelt bin und nicht weiss wie ich das schaffen soll denke ich daran was Nedis tun wuerde.
Wuerde er jammern oder anfangen den Fehler zu suchen um schnell wieder arbeiten gehen zu koennen?
Mache also auch du deine Arbeit! Go Go Go,
Nina
Familie und Freunde – Do the work Steven Pressfield
Veröffentlicht: 5 Mai, 2011 Einsortiert unter: Angst | Tags: Entwicklung, Familie, Freunde, geh wenn du gehen musst, Lebe deinen Traum, Veraenderung Schreibe einen Kommentar »Hallo – herzlich willkommen bei Trau Dich Jetzt!
Dieser Beitrag ist durch Thomas und durch Steven Pressfield (Autor von Do the work – kostenlos bei Amazon.com) inspiriert.
Hast du schon mal im Fernsehen gehoert, dass Leute sagten “Ohne meine Familie und meine Freunde haette ich dies nie geschafft. Sie haben mich bei allen unterstuetzt auch wenn es eine verrueckte Idee war”?
Kannst du das ueber deine Freunde und Familie sagen?
Nein, Steven Pressfield beschreibt was der Grund dafuer sein koennte.
The problem with friends and family is that they know us as we are! They are invested in maintaining us as we are. The last thing we want is to remain as we are.
Das Problem mit Freunden und Familie ist, dass sie uns so kennen wie wir sind. Sie sind daran interessiert uns so zu behalten wie wir sind.
Das letzte was wir wollen, ist so zu bleiben wie wir sind! -Steven Pressfield
Wenn wir etwas neues probieren moechten, haben wir oft bedenken um es Freunden oder Familie zu sagen weil uns aengstigt was sie sagen und denken koennte.
Will man sich z.B. in einem anderen Land mal alleine ausprobieren kann man schnell hoeren, dass man es nicht durchhalten wird, dass es nur Traeumereien sind, dass man sich seine Zukunft verbaut oder das man gar nicht versteht worauf man sich da einlaesst.
Wobei der letzte Punkt natuerlich das spannende an einer Veraenderung ist.
Natuerlich wollen Freunde und Familie nur das Beste fuer einen aber manchmal muss man sich von der Angst und den Sorgen der Familie und der Freunde befreien um so zu leben wie man es moechte.
Das erste Mal als ich Deutschland verlassen habe, um mir als Rucksacktouristin Australien, Indonesien, Neuseeland, Fiji und die USA anzuschauen, hatte meine Mutter so viel Angst um mich, dass sie mich nicht bei meinen Reisevorbereitungen unterstuetzen konnte. Ihre Angst war sogar so gross, dass sie mich damit gelaehmt hat. Ich fuehlte mich wie ein Vogel in einem goldenen Kaefig.
Das einzige was ich aber tun konnte war trotzdem zu gehen. Ich bin gegangen weil ich gehen musste! Ich wollte mich veraendern und ich wollte neue Dinge sehen.
Waere ich damals nicht gegangen, waere ich bestimmt nicht hier wo ich gerade bin. Waere ich bestimmt nicht die Person die ich gerade bin und wuerde ich bestimmt nicht so leben, wie ich gerade leben.
Ich bin mir sicher, dass ich mich ewig gefragt haette WAS WAERE WENN ich gegangen waere. Ich wuerde es HASSEN etwas verpasst zu haben, da bin ich mir sicher!
Aus meiner Sicht muss man manchmal einfach das tun was wichtig fuer einen ist auch wenn Familie und Freunde etwas dagegen haben! Mach einfach weiter, ignoriere Aengste und Vorbehalten. Liess von Leuten und sprich mit Leuten die das getan haben was du tun moechtest. Es wird dich staerken und dir neue Perspektiven geben.
GEH und mach was DU willst! – Es wird nicht nur dir helfen dich zu entwickeln sondern auch den Leuten um dich herum!
Go Go Go – Lebe deinen Traum! Bitte nicht um Erlaubnis sondern folge deinem Traum und bitte danach um Verzeihung!
Nina
Warum man umziehen lieben sollte und was es mit lifestyle design zutun hat!
Veröffentlicht: 1 Mai, 2011 Einsortiert unter: sich etwas trauen | Tags: Dinge spenden, Dinge verschenken, mit dem kleinen Rucksack reisen, Schritt fuer Schritt entruempeln, sich frei fuehlen, sich von Dingen trennen, unziehen Schreibe einen Kommentar »Hallo an alle die sich trauen etwas loszulassen!
Umziehen ist etwas loslassen, etwas veraendern und an einem anderen Ort neu anfangen. Ich liebe und hasse Umzuege.
Ich hasse Umzuege weil ich alles was ich habe einpacken muss, schauen muss, dass nichts zerbricht, dann muss ich alles zu Auto tragen, zur neuen Wohnung fahren und dann wieder alles auspacken und einen Platz fuer alle Sachen die ich habe finden. Am liebsten wuerde ich jemanden dafuer bezahlen damit er meine Moebel aufstellt und an die richtige Stelle rueckt.
Hast du bemerkt, dass ich nicht geschrieben habe, dass ich jemanden suche der meine Sachen ein und wieder auspackt? Hier ist der Grund und es erklaert wieso ich es LIEBE umzuziehen.
Ueber die Jahre sammeln wir sehr viele Sachen an die wir bei jedem Umzug transportieren muessen. Jedoch gibt auch jeder Umzug mir die Gelegenheit zu evaluieren ob ich das alles brauche. Wenn ich all die Kisten sehe, dann weiss ich, dass ich garantiert die Haelfte der Sachen nicht benutze bzw. mich gar nicht mehr daran erinnern kann, dass ich sie ueberhaupt habe. Das ist ein schlechtes Zeichen denn umso weniger ich besitze umso freier fuehle ich mich und umso flexibler bin ich.
Bei jedem Umzug schaue ich mir also genau an was ich in die Kisten packe und was ich davon wirklich brauche. Von manchen Dingen die ich habe kann ich mich aber nicht trennen obwohl ich mich gar nicht mehr erinnerte, dass ich sie uebrhapt noch habe. Die Sachen packe ich dann doch wieder in die Umzugskisten.
Beim Auspacken mache ich das gleiche – ich schaue mir alles an was ich habe und die Dinge die ich nicht mehr brauche verkaufe ich oder spende ich.
Ich fuehle mich immer sehr befreit wenn ich die Dinge entsorgt habe die ich schon lange nicht mehr nutze oder anziehe.
Wenn ich nicht umziehe dann schaue ich mir alle 3 Monate an was ich habe. Natuerlich mache ich das nicht alles an einem Tag da es sehr ueberwaeltigend ist. Ich nehme mir fuer jeden Tag eine Kiste, Schublade oder Schrank vor.
Der Umzug wird durch das Entsorgen von vielen Dingen die man nicht mehr braucht einfacher und leichter.
Dies versuche ich auch auf reisen einzuhalten. Vor 2 Wochen sind wir fuer einen Kurzurlaub fuer 6 Tage nach Costa Rica gegangen und haben nur einen kleinen normalen Rucksack mitgenommen. Das war herrlich, denn wir waren viel flexibler und schneller als mit einem Koffer.
Hast du z.B. einen riessigen Schrank der dir viel Platz in der Wohnung weg nimmt, dann schau dir an was du genau in dem Schrank hast. Verkaufe oder verschenke alles was du nicht mehr brauchst und den Schrank gleich mit, kaufe dir davon einen kleineren Schrank.
Du wirst feststellen, dass du nun mehr Platz in der Wohnung hast aber du wirst auch sehen, dass du nun weniger Dinge ansammeln wirst weil du keinen Platz zum verstauen hast.
Trau dich also dich von Dingen zu trennen! Fange gleich mit einer Schublade an – Go Go Go!
Nina,
20 Kilo Gepaeck fuer 7 Monate sind genug!
Mach die Arbeit – Dummheit, Sturheit, Leidenschaft @ Do the Work Steven Pressfield
Veröffentlicht: 1 Mai, 2011 Einsortiert unter: entrepreneurship | Tags: Angst, Bewunderung der Bloedheit, Dummheit, Leidenschaft, Sturheit, verrueckte Idee Schreibe einen Kommentar »Hallo an alle die sich etwas trauen!
Dieser Beitrag ist durch http://www.feedblitz.com/f/?FBLike=http://www.thedominoproject.com/2011/04/the-champions.htmlB inspiriert.
1. Dummheit
Hast du schon mal von einer Idee gehoert und gedacht die sei total verrueckt? Hast du dann gesagt, dass du gar nichtverstehen kannst wie man ueberhaupt so bloed sein kann um sich soetwas auszudenken? Hast du dann nicht aber heimlich den Mut dieses Menschen bewundert um so eine bloese Idee zu verfolgen. Sieh dir mal die Sendung vom Schuldenberater an, da haben sich Menschen etwas mit bloeden Ideen getraut. Bei einigen ist es nicht gut gegangen, aber zumindest haben sie sich getraut es zu probieren.
Stell dir vor du waerst, blind oder dumm oder naiv (wie auch immer du es nemmen moechtest) genug um an dein Ziel zu glauben ohne dich von Zweifeln hin und her reissen zu lassen. Dummheit ist manchmal doch ein Segen!
Falls du aber zweifelst triff eine Entscheidung und folge dieser Entscheidung fuer 3 Monate! Was ist aber wenn ich mich nicht entscheiden kann wirst du sagen? Wirf eine Muenze und schau wie du dich mit der Entscheidung fuehlst! Merkst du, du willst das gar nicht so gerne machen dann lass es. Merkst du aber, dass du es interessant findest aber eine hoellische Angst davor hast dann solltest du genau das tun! Augen zu und durch! Mache es fuer 3Monate zu deiner Prioritaet! Sei dumm – lasse dich von nichts abbringen!
2. Sei Stur!
Amber sagt in ihrem Beitrag, dass man STUR sein soll. Wenn man sich entschieden hat dumm zu sein muss man nur noch stur sein um durchzuhalten. Meistens wird duchhalten mit Willenskraft in Verbindung gebracht, dies ist aber nicht immer leicht. Leichter ist es einfach stur zu sein. So stur wie ein Kind das sich im Supermarkt auf den Boden wirft und schreit “Ich will aber Schokolade”. Um so wie dieses Kind zu sein brauchen wir keine Kraft, dafuer muessen wir keine Helden sein, wir koennen einfach nur das tun was wir wollen.
3. Achtung Leidenschaft!
Manchmal wissen wir aber gar nicht was unsere Leidenschaft ist, deswegen tun wir oft lieber nichts. Aber der Feind von Leidenschaft steht dann schon an unserer Seite. Er heisst Angst. Angst weicht dir aber wie ein vermeintlich guter Freund nicht mehr von der Seite. Jedoch kannst du nur anfangen etwas wichtiges zu tun wenn du die Freundschaft mit Angst beendest. Du musst die Angst ueberwinden. Wie macht man das aber? Angst versucht dich zurueckzuhalten deswegen muss du genau das tun wovor du angst hast.
Fange an dir vorzustellen was du tun moechtest. Stelle dir genau vor was du Schritt fuer Schritt tun wirst. Wenn du es dann tatsaechlich tust wirst du nicht mehr so viel Angst fuehlen.
Du denkst vielleicht, dass du der/die Einzige bist die so viel Angst hat, sprich deshalb mit Leuten die auch Angst haben oder Angst hatten um zu sehen, dass jeder Angst hat. Lasse dich davon inspirieren wie andere mit ihrer Angst umgegangen sind! Ich habe damals als ich mich wie gelaehmt vor Angst fuehlte, fearlessstories.com gelesen. Dort beschreiben unter Anderem Seth Godin wovor sie Angst hatten und wie sie es geschafft haben mit der Angst umzugehen.
Was sind die ersten Schritte wenn man nach Mittelamerika auswandern moechte?
Veröffentlicht: 29 April, 2011 Einsortiert unter: Wuensche Schreibe einen Kommentar »Dieser Blog Beitrag ist durch La-vie aus dem Forum http://www.auswandern-webforum.de/forum/ftopic4550.html inspiriert.
Wenn man die Beitraege von La-vie liesst sieht man, dass sie am Anfang recht unerfahren jedoch entschlossen sind um Belize kennen zu lernen. Ich bewundere ihren Mut sehr um einfach so ohne Land und Leute zu kennen, sich zu entscheiden, dass sie dort leben moechten. Wie man in den Beitraegen lesen kann sind mehrere Male nach Belize geflogen um Land und Leute zu erkunden. Inzwischen leben la_vie und ihr Mann seit einem halben Jahr in Belize. Herzlichen Glueckwunsch!!!! Ich bin gespannt wie es ihnen dort ergeht. Mal schauen ob in mit la_vie Kontakt aufnehmen kann.
Ich selbst lebe auch wieder seit einem halben Jahr im Ausland, gar nicht so weit von la_vie und Ihrem Mann, in Nicaragua und kann die beiden sehr gut verstehen.
Wenn man nach Mittelamerika auswandern moechte muss man vor allen Dingen Englisch (fuer z.B. Belize) und Spanisch ( fuer die restlichen Laender in Mittelamerika) sprechen. Dies ist sehr wichtig, das man ausserhalb der touristischen Gegenden kaum jemanden finden wird der fliessend Englisch spricht. Nach dem man sich erste Sprachkenntnisse angeeignet hat empfehle ich einen Aufenthalt in einer Sprachschule da man dadurch schnell die Sprache lernt und auch einige Einheimische kennen lernt dennen man viele Fragen zu Land und Leuten stellen kann.
Abgesehen von der Sprache ist das Klima noch ein ganz wichtiges Thema. Schau ob du Sommer- und Regenzeit aushalten kannst. Ich fuer meinen Teil liebe die Hitze und finde es nicht schlimm ab und zu mal zu schwitzen. Denk aber daran, dass 35ºC sich hier anders anfuehlen als in Deutschland da die Luftfeuchtigkeit schnell eine Sauna aus deiner Unterkunft machen koennen. Mach dir aber keine Sorgen wegen Hautausschlag (so wie im Forum erwaehnt), ich komme seit 5 Jahren hierher und habe niemals auch nur einen hauch von Hautausschlag gehabt.
Fuer viele die das Land besuchen ist Deet oder ein anderes Mueckemittel unerlaesslich, da sie voellig zerstochen werden von den Muecken. Ich verwende niemals Mueckemittel da ich kaum gestochen werde und nachts immer mit einem Mositonetz schlafe.
Aus Deutschland nehme ich nur Paludrine – Malariapillen mit, denn alles andere kann ich hier auch finden. Da es hier sehr warm ist und fast taeglich gewaschen wird nehme ich nur einen Koffer von 23 Kilo Gepaeck mit, jedoch kann man auch gut mit weniger Gepaeck leben.
Um das Leben in seiner neuen Wahlheimat wirklich kennen zu lernen empfehle ich, sich ein Haeuschen zu mieten und dort eine Zeit lang zu leben. Wieso? Im Hotel gibt es meistens fliessend Wasser, man muss nicht kochen und die Waesche wird gewaschen. Hat man aber einen festen Wohnsitz wird man schnell feststellen wie hoch die Mieten sind, ob man fliessend Wasser hat, eine Internet Verbindung braucht, wie oft der Strom ausfaellt, wo der Supermarkt ist, welche Lebensmittel man wo bekommt und wie viel Geld man monatlich zum ueberleben braucht.
Wenn es dir also ernst ist, schau dir das Land waehrend mehreren Urlauben an, sprich mit anderen Auswanderern, miete dir ein Haeuschen und nimm vor allen Dinge nicht so viel Gepaeck mit da du nicht so viel brauchen wirst.
Hier noch ein letzter Tipp – lege dich nicht sofort auf eine Gegend fest imdem du ein Haus oder Grundstueck kaufst. Miete lieber. Die Mietkosten betragen hier zwischen 100 und 500 USD. Falls es Vertraege gibt sind die Vertragslaufzeiten sehr kurz dadurch kann man sich die Gegend genau anschauen ist aber an nichts gebunden.
Falls du noch mehr wissen willst oder genauere Fragen zu Nicaragua oder dem Leben in Mittelamerika hast, melde dich einfach. Ich freue mich von dir via Email oder via einen Kommentar zu lesen!
Trau dich! Go go go und suche das Land das zu dir passt!
Nina
Den Spiegel vorgehalten bekommen – Verantwortung uebernehmen
Veröffentlicht: 28 April, 2011 Einsortiert unter: Entscheidung | Tags: Abenteuer, den Spiegel vorgehalten bekommen, Verantwortung uebernehmen Schreibe einen Kommentar »Hallo, trau dich was!
Zu Ostern haben wir uns etwas getraut.
Wir sind mit einem Mototaxi von Rama nach Pearl Lagoon gefahren – eine 6 stuendige Fahrt ueber eine Schotterpiste. Auf halbem Wege hatte wir einen Unfall, jedoch haben sich alle dazu entschieden weitere 3 Stunden bis nach Pearl Lagoon zu fahren.
Dort angekommen hat sich die Stimmung von 2 Beifahrern stark verschechtert und sie wollten unbedingt schnell wieder zurueck. Sie waren genervt, zickig, bockig und schuldzuweisend.
Das schlimme ist, so oder sehr aehnlich haette ich mich auch verhalten wenn es nicht mein Mototaxi gewesen waere.
Das Verhalten der anderen beiden Beifahrer hat mir einen Spiegel vorgehalten und mir gezeigt was es heisst keine Verantwortung fuer sein Handeln zu uebernehmen. Man faengt an Schuld zuzuweisen, sich zu aergern und zu schimpfen.
Die beiden Beifahrer hatten die Entscheidung getroffen, dass sie weiter fahren wollten, haben sich spaeter aber wieder von der Entscheidung distanziert und in die Opfer Rolle begeben um anderen Schuld zuweisen zu koennen. Das ist eine gute Position da man sich ueber andere aergern kann, sich jedoch gut dabei fuehlen kann, da man selbst keine Schuld und keine Verantwortung traegt. Dies jedoch fuehrt dazu sich immer wie ein Blatt im Wind zu bewegen da einem Dinge scheinlich einfach so widerfahren.
Sobald ich mir eingestanden hatte, dass es allein meine Entscheidung war mitzufahren und ich somit Verantwortung uebernommen hatte, konnnte ich wieder Kraft sammeln um die Fahrt und die Folgen als posotiv, als Abenteuer zu sehen.
Uebernimm also Verantwortung fuer deine Taten und jammere nicht wenn du mal die falsche Entscheidung triffst!
Go Go Go – erlebe etwas! Das Abenteuer wartet nur auf dich!
Nina