Still not working on XXX. Wasting time every day!

Hallo an alle die sich heute etwas trauen! 🙂

Dieser Blog Beitrag ist durch Claudia inspiriert.

Wer kennt es nicht – man hat eine grosse Aufgabe zu erledigen weiss aber nicht genau wie oder man weiss wie man die Aufgabe erledigen soll, aber das was danach kommt ist ungewiss deswegen zoegert man die Aufgabe lieber hinaus.

Damals als ich meine Master Arbeit abgeben musste wurde mir ploetzlich bewusst, dass danach viel Ungewissheit auf mich zukommt. Ohne Arbeit und ohne Druck um die Master Arbeit fertigzustellen habe ich mich Tag ein, Tag aus mit Dingen beschaeftigt die mich nicht weiter gebracht haben. Ich war wie gelaehmt und konnte mich kaum dazu bringen etwas zu tun.

Wieso ist man wie gelaehmt wenn man vor einer Aufgabe steht fuer die es keinen vorgefertigten Loesungsweg gibt? Wieso entscheidet man sich bewusst oder unbewusst doch lieber erst morgen etwas zu tun?

Die ehrliche Antwort in vielen Faellen ist: Angst vor der Ungewissheit.

Wenn wir mal ehrlich sind ist es sehr schwer sich in unbekannte Gewaesser zu begeben. Man kann viel falsch machen, Familie und Freunde verstehen einen nicht oder versuchen einen zurueckzuhalten. So verschiebt man die Dinge lieber auf morgen, denn morgen meint man mehr Mut oder Kraft zu haben. Man rechtfertigt sich, dass man heute schon viel getan hat, muede ist, Emails noch beantworten muss oder mit Freunden twittern muss. Das entspannt, denn man ist ja beschaeftigt.

Was waere aber wenn man morgen wirklich etwas tun wuerde???

Grosse unbekannte Aufgaben jagen eine Menge Angst ein (auch wenn man das natuerlich nie zugeben wuerde).

Hier sind 2 Methoden die immer wieder in Gruenderblogs erwaehnt werden.

  1. Unterteilte die Aufgabe in sehr kleine Teilaufgaben, die du erledigen kannst! Das nimmt dir die Angst und loest deine Laehmung. Somt  naeherst du dich taeglich ein kleines Stueck deinem Ziel. Hast du immer noch Angst vor der Aufgabe dann mach die Schritte noch kleiner! Nur wenn du genau sagen kannst was du tun musst, hast du die Aufgabe richtig unterteilt.
  2. Arbeite taeglich 5 Minuten an deinem Projekt. 5 Minuten sind nicht viel, aber du legst damit das Grundgeruest, arbeitest an deinem Projekt und verschiebst vor allen Dingen nicht alles auf morgen.

Egal ob du eine Master Arbeit, eine Bewerbung, ein Buch schreiben willst oder ein Unternehmen beginnen moechtest – tu es jetzt! Jeder hat Angst! Der Unterschied zwischen dir und den anderen die nur darueber reden ist aber, dass du dich etwas traust.

Fang gleich morgen an und trau dich was! GO GO GO!

So, jetzt muss ich los um mich was zu trauen – das „Treatment Protocol for UNDESIRABLE HABITS“ / „Behandlungsprotokoll fuer unerwuenschte Gewohnheiten“ will noch gelesen werden!

Wieso? Weil es Zeit ist etwas neues zu beginnen!

Mehr dazu wenn Alexandra und ich dem Projekt mehr Hand und Fuss geben.

Nina

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